Der KnüppelHarte-Expresss

 

Anekdoten, Kritiken, Erlebnisse und sonstige Kuriositäten…

Nov.Dez.2012

         

Eine neue Eisstocksaison hat begonnen…

                                                 ...und mit ihr viele lustige Ereignisse!!!

Aufgrund der Mitgliederzahl startet KnueppelHart mit zwei Mannschaften. Die eigentliche Taktik mit Zwei unabhängigen Teams, bestehend aus vier Personen und einem Springer zu starten ging leider nicht auf. Wegen privater Termine und gesundheitlichen Einschränkungen (bei den Kegelschwestern vom Jakobsberg ist leider die Verletzungswelle noch nicht abgeebbt. Aber nach einer OP in diesem Jahr hoffen wir auf eine aktive Teilnahme im nächsten Jahr!) wurde die Taktik unbenannt:

„Wer kann – spielt – und Moni spielt immer!!!.

Wichtig ist natürlich zu erwähnen, dass Eisstockschießen eine Mannschaftssportart ist. Trotzdem müssen an dieser Stelle einigen Zeilen unserer Kegelschwester Moni gewidmet werden:

WAS HAST DU GEFRÜHSTÜCKT???

Hauptsache du machst im Halbfinale nichts anders als bei den Vorrunden! Rituale bringen Glück!


Am 21.11. wurde der erste „Stock“ über die Bahn geworfen. Über diesen Tag werden nicht viele Worte fallen – die erste Runde von KnueppelHart 1 war getreu dem Motto „Learning by doing“. Es wurden Punkte erzielt, leider nicht genug um beim zweiten Durchgang (der um einiges besser lief) den Einzug ins Halbfinale feiern zu können.

Volle Konzentration galt es auf das Team KnueppelHart 2 zu legen. Der Stock gleitete zielsicher am 28.11. Richtung  Wertungszone, viele Punkte wurden erzielt, auch wurde häufig die Daube getroffen so dass noch Sonderpunkte das Konto erhöhten.
Am Ende des erfolgreichen Abends konnten wir auf stolze 2180 Punkte schauen und in der Tabelle belegten wir den 2.Platz.

Wenn das kein Grund zu feiern ist! Und die Kegelmuddi und die Pumpe haben alles gegeben! Was für ein schöner Abend.

Wäre die Kegelmuddi auf dem WC nicht von einem Fremden angegriffen worden!

Zu ziemlich später Stunde hat sie leichtsinniger weise das stille Örtchen alleine aufgesucht. Als Pumpe sie nach einiger Zeit am Fahrrad traf, war sie völlig durcheinander. Sie konnte kaum ihr Rad aufschließen. Sie sei auf dem Klo von einem Fremden mit einem Brett vor den Kopf geschlagen worden und wäre jetzt ziemlich orientierungslos.

Das bemerkte Pumpe schnell, denn fahren auf dem Rad war nicht mehr möglich. Also schoben sie mehr schlecht als recht bis in den Meschers Hof und ab da brachte Taxi Weber die Kegelmuddi sicher nach Hause.

Als Beweis für den Angriff auf dem Klo, konnte die Kegelmuddi am nächsten Tag auch eine kleine Beule an der linken Schläfe vorweisen und ihre Handschuh hatte der Täter auch gestohlen!

Peter wurde schnell informiert und wollte demnächst darauf achten die Temperatur auf dem Damenklo zu reduzieren??? Das verstehe mal einer???

Also Mädels, seit gewarnt!

NIE ALLEINE AUF KLO GEHEN!!!


Mit unterschiedlichen Meinungen ging es am 17.12. in die zweite Runde.
Wird es eine lockere Runde oder müssen wir nochmal zittern. Wir mussten zittern.

Zur Pause lagen wir noch locker auf den vierten Platz. Im dritten Spiel ging es gegen einen direkten Konkurrenten (zu dem Zeitpunkt Platz 5). Es war ein sehr faires Spiel, beide Mannschaften hatten verstanden um was es hier ging - PUNKTE. Der Eisstock wurde gezielt neben den nächsten in der Wertungszone gesetzt.

Dann kam Runde Vier. Nachdem der Schiedsrichter des Turniers uns sagte, das eigentlich nichts mehr passieren kann und wir so gut wie sicher im Halbfinale sind, begann dennoch das große ZITTERN.

Grund war aber nicht, dass wir die Stöcke nicht in der Wertezone unterbringen konnten, nein, wir hatten sogar sehr viele Punkte. Leider gibt es aber nach all den Jahren des Turniers noch Mannschaften die das Prinzip nicht verstehen. Es geht um Punkte und Spaß. Gezielt wurden unsere Eisstöcke aus der Wertezone geschossen. Eine Mannschaf die das Prinzip wirklich nicht verstanden hat, auch zeigten sie keinerlei Emotionen. Eine ehrgeizige Männertruppe die noch nie Spaß hatte.

Am Ende des Tages konnten wir dennoch den Einzug ins Halbfinale mit einem stolzen sechsten Platz und als beste Damenmannschaft feiern.
Die unfaire und unlustige Truppe schaffte auch den Einzug ins Halbfinale, aber nur ganz knapp.

 

 

Sept.2012

Kegeln mit den Paulaner….

Wie in der letzten Eisstocksaison beschlossen, haben wir es im Herbst 2012 doch wirklich geschafft, mit den „Paulanern“ einen gemeinsamen Kegeltermin auszumachen.

Man traf sich wie immer bei Beckmann. Die Damen waren schon etwas nervös, ihr „Können“ anderen zur Schau zu stellen. Doch nachdem die ersten Kugeln gerollt waren, merkten wir schnell, dass wir uns nicht schämen brauchen!!!

Auch für Pumpe gab es an diesem Abend einen männlichen Konkurrenten (Namen erwähnen wir hier nicht, sonst kann er sich in Brockhagen nicht mehr auf die Straße wagen).

Insgesamt sei gesagt, es war ein lustiger Abend, der unbedingt wiederholt werden sollte!!! Alle gaben ihr Bestes. Von aufgeplatzten Hosen bis hin zu mal wieder fehlenden Getränken (die eigentlich auf der Karte standen) haben wir wieder viel gelacht und gaaaaanz viel Geld für unsere Kegelkasse eingenommen.

Danke „Paulaner“!

Wir freuen uns auf eine Wiederholung 2013!!!

 

Es sei noch gesagt: Die Alfseedullen waren auch zu einem Gastkegeln geladen, haben sich aber auch nach mehrfacher Einladung nicht getraut dazu zu stoßen!

Schade eigentlich!

 

 

 

 

Irgenwann zwischen 2009-2011

Es war einmal im Silberfuchs… ODER… hier ist ihr Herzblatt!

 

Erna war ausgekegelt, leckere Schnitzel mit Zigeunersoße aus dem Glas waren gegessen, ein Vanilleeis mit Eierlikör hat den Weg in den Magen einer Kegelschwester gefunden, einige Alster waren getrunken und die Flasche mit dem Waldfrüchtchen neigte sich dem Ende entgegen.

Auf den ersten Blick ein Kegelabend wie jeder andere auch. 

Wäre da nicht unserer Kegelmuddi ein kleines Missgeschick passiert:

Während eines Kegelspiels nahm sie ihren Platz auf der Bahn ein, drehte wie immer die Kegelkugel erst in ihrer rechten Hand über der  Schulter, holte dann aus, um sie mittig mit genügend Schwung auf der Bahn zu platzieren…

…als wir alle gar nicht so schnell gucken konnten wie diese Kegelkugel unsere Bahn verließ, über die Abgrenzung auf die Nachbarbahn rollte, um dort ihr Ziel weiter zu verfolgen.

Was war passiert? – Wir wissen es nicht. Auf jeden Fall hatten wir mächtig Spaß und ein zusätzliches Waldfrüchtchen in Aussicht. Um sich bei den Nachbarn für ihr Missgeschick zu entschuldigen, lud die Kegelmuddi die Herren der Feuerwehr dort, zu einem Schnaps ein. Es wurden kleine Gläser mit pelzigen Früchten darin bestellt und auf beiden Seiten des Rollos (Wand zum Hochfahren zwischen den Kegelbahnen) stellte man sich auf um gemeinsam anstoßen zu können.

Herzblatt! Es war wie bei Herzblatt! Was wird uns auf der anderen Seite erwarten? War es richtig die Kugel auf die andere Bahn zu rollen oder sollten wir den Schnaps lieber ohne Anstoßen trinken? Fragen über Fragen, die in jeder von uns in diesem Moment vorgingen. Doch es gab kein Zurück mehr.

Zum Ende der Geschichte sei noch gesagt:  Der Schnaps schmeckte so pelzig wie er aussah, der Kegelmuddi passierte nie wieder so ein Missgeschick und das Rollo blieb bei den weiteren Kegeltreffen unten!

 

 

Das 1.Kegeln oder die Kegelbahntester

Zur Freude mancher Eltern unserer amshausener Kegelschwestern fand der 1.Kegeltermin in der Steinhägerquelle statt.

Man traf sich bei einem Gläschen Prosecco bei der Eisqueen, um dann gemeinschaftlich, mit dem Stoffbeutel über die Schulter geworfen, zur Kegelbahn zu „wandern“.

Unterwegs standen viele Menschen in den Gärten, um diesen besonderen Augenblick mit uns gemeinsam zu erleben!

Weiter sei nur gesagt; gut das Sommer war – denn schnell mussten wir uns auf Grund von Kälte und wenig motivierter Bedienung (wir wollten unsere Getränke schon von zu Hause mitbringen) wieder von der Steinhägerquelle trennen.

Nachdem wir auch im Silberfuchs die Flasche mit dem Waldfrüchten samt Brocken vom Flaschenboden ausgetrunken hatten und auch die Zigeunrersoße aus dem Glas alle ist, testen wir jetzt seit einiger Zeit die Kegelbahn bei Beckmann.

Hier gibt es zwar keine Rollos zwischen den Kegelbahnen, aber dafür manch andere lustige Dinge die man hier erleben kann. Ich sag nur Sahne, Getränke und Co.

In diesem Sinne haben wir jetzt verstanden, dass es DIE perfekte Kegelbahn wohl nicht gibt, ziehen uns warm an zum Kegeln und nehmen den Rest sportlich!


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